

Völlig unerwartet starb am 30. März 2010 Marianne Foerster. Sie hat das Foerster-Anwesen seit 1990 betreut und weiter entwickelt. Nach dem Tode des Vaters übernahm sie die Verantwortung für den Besitz, leitete ihn und hinterließ vielerorts ihre eigene Spur.
1910 hatte Karl Foerster (1874 – 1970) seine Gärtnerei von Berlin-Westend nach Bornim verlegt. 60 Jahre lebte, arbeitete und züchtete Foerster hier winterharte Stauden und Gräser, die er in einem "Schau- und Versuchsgarten" vorstellte. Im Laufe der Jahre entwickelte sich das Foerster-Haus und sein Garten zum Mekka der Gartenfreunde.
In der Zeit der Testamentseröffnung und der Umsetzung des letzten Willens von Marianne Foerster bemüht sich die Deutsche Stiftung Denkmalschutz das Anwesen unverändert zu erhalten. Die aktuellen Informationen sind auf den folgenden Seiten zusammengefasst.
Gemeinsam mit Marianne Foerster und dem Gründungsstifter Wolfgang Behr wurde die Marianne Foerster-Stiftung in der Treuhandschaft der Deutschen Stiftung Denkmalschutz 2001 errichtet. Auf diese Weise bereitete Marianne Foerster den Weg für den dauerhaften Erhalt des meistbesuchten Privatgartens Deutschlands.
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