Adventskalender

Weihnachts-Rätsel für Denkmalfreunde!

Haben Sie es gewusst?

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Abtei Maria Laach in Maria Laach (Rheinland-Pfalz)

Die richtige Antwort auf unsere Frage "Wo findet man ein „Paradies“ an einem Gebäude?" vom 5.12. ist C: Vor dem Haupteingang einer romanischen Basilika, hat seinen Ursprung in eingeschossigen Vorhallen altchristlicher und byzantinischer Kirchen

Das "Paradies" hat seinen Ursprung in eingeschossigen Vorhallen am Haupteingang altchristlicher und byzantinischer Kirchen, hier ist es als "Narthex" bekannt. In Westeuropa kommt dieser Bautyp nur äußerst selten an romanischen Kirchenbauten vor. Der Bauteil ist durch Arkaden mit dem Kirchenschiff verbunden.

Ein besonders schönes Paradies findet man im Kloster Maria Laach in der Eifel. Wie die Basilika, vor deren Eingang es sich befindet, stammt es aus dem 13. Jahrhundert. Es ist das einzige Atrium-Paradies nördlich der Alpen. Das Atrium ist fast quadratisch. In der Mitte seines Innenhofes befindet sich ein kleiner Garten, an drei Seiten wird es von offenen Arkaden begrenzt. Dort befinden sich feingliedrige Kapitellplastiken, die Motive von Kampf und Streit, Neid und Missgunst zeigen. Beispielsweise soll der "Haarraufer" den Menschen daran erinnern, sich von seiner Sünde zu befreien. Am äußeren Westportal notiert das sogenannte "Laacher Teufelchen" die Sünden des Volkes auf einem Pergament.

Die dreischiffige, doppelchörige Pfeilerbasilika mit zwei Querhäusern und sechs Türmen ist das Herzstück der Klosteranlage Maria Laach und gilt als eines der schönsten und besterhaltenen romanischen Baudenkmäler Deutschlands. Von 2010-2013 unterstützte die Stiftung die Sanierung des Gartenhauses sowie die Innen- und Dachsanierung der historischen Jesuitenbibliothek.

Mehr Informationen zu diesem Denkmal finden Sie hier.

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