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Kurzfristige Interessen, profitorientierte Investorenpläne, politische Hakeleien oder schlicht Verwahrlosung: Denkmale sind durch vielfältige Entwicklungen bedroht. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz setzt sich ein, ob öffentlich oder moderat im Hintergrund – als Anwalt für bedrohte Baukultur. Immer wieder – und immer öfter – erhebt die Deutsche Stiftung Denkmalschutz ihre Stimme, wenn Baukunst auf die Rote Liste der gefährdeten Denkmale zu rutschen droht. Wir zeigen in unserer Titelgeschichte aktuelle Beispiele.

Denkmale retten, das ist die DNA der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. In jeder Ausgabe von Monumente weist sie auf ein besonderes Denkmal in Not hin, das von ihr gefördert wird, aber noch weitere Unterstützung braucht: In dieser ist es die 300 Jahre alte Orgel in der Dorfkirche des Nordseebades Otterndorf. Jedes Mal, wenn der erfahrene Organist der Gemeinde auf der Orgel spielt, begleitet ihn die Angst, dass das Instrument unter seinen Händen versagt. Die größte Barockorgel zwischen Weser und Ems muss dringend restauriert werden. Dafür ist das hochkomplexe Instrument in Tausende Einzelteile zu zerlegen. Eine große Herausforderung. Die Orgel ist zum Instrument des Jahres 2021 ausgerufen worden – wir helfen diese besondere Denkmalgattung zu bewahren.

Ohne die Menschen hinter den Denkmalen wäre keine Baukultur zu retten. Bauherren, Architekten, Fördervereinsmitglieder, Handwerker, Restauratoren und Denkmalpfleger – in dieser Ausgabe startet eine neue Serie, in der wir die Akteure bei den oft langjährigen Projekten zur Denkmalsicherung vorstellen und zu Wort kommen lassen wollen.

Diese und viele weitere spannende Themen rund um unsere reiche Denkmallandschaft erwarten Sie in der neuen Ausgabe unseres Magazins!

Besuchen Sie Monumente auch online: www.monumente-online.de

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