Essen
22.03.2026
Das Ortskuratorium Essen der Deutschen Stiftung Denkmalschutz unter der Leitung von Michael Rüsing lädt herzlich ein zu einer besonderen Führung durch die aktuelle Sonderausstellung des Essener Domschatzes. Elisabeth Schulz, Mitglied im Ortskuratorium und Mitarbeiterin der Domschatzkammer des Bistums Essen, geht mit Ihnen auf eine spannende Reise in das frühe 13. Jahrhundert und verknüpft sie mit den Denkmalen in Essen, die bei diesen dramatischen Geschehnissen eine Rolle gespielt haben.
Vor 800 Jahren erschütterte der gewaltsame Tod des Kölner Erzbischofs Engelbert von Berg das Ruhrgebiet und das gesamte Reich. Dabei rückt Essen in den Fokus der Aufmerksamkeit. Vermeintlicher Auslöser dieses Mordes war ein Streit um die Vogtei des Essener Frauenstifts, die zu diesem Zeitpunkt Engelberts Neffe, Friedrich von Isenberg, innehatte. Die Führung beleuchtet nicht nur die Ereignisse rund um Engelberts Tod, sondern verbindet die denkmalgeschützten Ensembles der heutigen Dominsel, der Ruine Isenburg in Hattingen und der Ruine der jüngeren Isenburg in Essen-Bredeney mit dieser mitreißenden mittelalterlichen Geschichte. Tauchen Sie ein in die Zeit von Rittertum, Intrigen, Rachsucht und Edelmut und lassen sie die Vergangenheit gegenwärtig werden.
Domschatz Essen
Burgplatz 2, 45127 Essen
22.03.2026
Die Veranstaltung ist kostenpflichtig: Der Kostenbeitrag von 10 EUR ist bis zum 13. März 2026
zahlbar per Überweisung auf folgendes Konto:
IBAN DE33 3708 0040 0263 6050 01 unter Angabe des
Namens und Verwendungsweck „PR07913-01, Führung Domschatz Essen“.
Eventuelle Überschüsse kommen der Arbeit der Deutschen Stiftung Denkmalschutz zugute.
Online Anmeldung bis zum 8. März 2026 erforderlich.