Archiv Pressemeldungen

15.04.2011 – Presse

Wanderausstellung gibt schon jetzt Einblick in deren Wirken

Kurzfassung: Einen Einblick in die Arbeit der Jugendbauhütten der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) erlaubt die Wanderausstellung „10 Jah­re Jugendbauhütten“, die vom 20. April bis zum 13. Mai 2011 im Heiligen-Geist-Hospital zu Lübeck zu sehen ist. Die Ausstellung wird am Dienstag, den 19. April 2011 um 18.00 Uhr von Renate Menken, Vorstandsvorsitzende der Possehl Stiftung Lübeck, Annette Borns, Kultursenatorin der Stadt Lübeck, und Dr. Rosemarie Wilcken, Vorstandsvorsitzende der DSD, offiziell eröffnet. Anwesend sind auch zwei Geschäftsführer der ijgd als Träger der Jugendbauhütten sowie die beiden Leiter der Einrichtungen in Wismar und Stade sowie ehemalige und diesjährige Teilnehmer der Jugendbauhütten, es moderiert Bernd Göddertz, Geschäftsführer der ijgd in Schleswig-Holstein. Bei dieser Gelegenheit erteilen die Anwesenden den Startschuss für die 13. Jugendbauhütte, die im September in Lübeck ihre Arbeit aufnimmt.

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14.04.2011 – Presse

Die BMS „Goliath“ wurde außer Dienst gestellt

Über 10 Jahre lang hat die BMS „Goliath“ die Überfahrten zum Leuchtturm „Roter Sand“ sichergestellt. Nun wurde bei einem routinemäßigen Werftaufenthalt festgestellt, dass die Fahrtsicherheit des 1941 vom Stapel gelaufenen Schiffes nicht mehr gewährleistet ist. Der Schlepper wurde mit sofortiger Wirkung außer Dienst gestellt. Trotz der direkt angelaufenen Bemühungen konnte bislang kein Ersatz für das Museumsschiff gefunden werden. Daher müssen alle Gästefahrten für 2011 abgesagt und bereits erfolgte Buchungen storniert werden.

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13.04.2011 – Presse

„Kirchen im Dorf lassen“ war das Thema einer Tagung in Marburg, an der vom 7. bis 9. April 200 Fachleute aus der Denkmalpflege, den kirchlichen und kommunalen Bauverwaltungen sowie aus Gemeinden und Fördervereinen teilnahmen, deren Kirchen von Funktionsverlust oder Leerstand bedroht sind.

Die Situation der Kirchen im ländlichen Raum ist regional sehr unterschiedlich und steht im unmittelbaren Zusammenhang mit dem demografischen und strukturellen Wandel, der in einigen Bundesländern bereits deutliche Spuren hinterlassen hat. In der Regel sind es Fördervereine und Initiativen, die keine Mühe scheuen, um der Kirche in ihrem Ort eine Zukunftsperspektive zu eröffnen. Ein wesentliches Ergebnis der Tagung war, dass es zwar bereits eine große Bandbreite von beeindruckenden Beispielen dafür gibt, wie Kirchen durch behutsame Umnutzungen oder Nutzungserweiterungen erhalten werden können, eine überregionale und überkonfessionelle Vernetzung jedoch noch fehlt. 

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11.04.2011 – Presse

Deutsche Stiftung Denkmalschutz stellt in den Louisen-Arkaden in Bad Homburg gerettete Baudenkmale vor

Kurzfassung: 18 ihrer Förderprojekte präsentiert die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) vom 13. April bis zum 1. Mai 2011 in den Louisen-Arkaden in Bad Homburg. Denkmale unterschiedlicher Gattungen aus ganz Deutschland werden in einer Fotoausstellung vorgestellt. Dabei wird der Bogen von der Wismarer Georgenkirche über die Alte Kapelle in Regensburg bis zum Fachwerkhausprogramm in Quedlinburg gespannt. Die Restaurierung der vorgestellten Projekte wurde von der DSD unterstützt. Seit ihrer Gründung vor 25 Jahren konnte die Stiftung dank privater Spenden und aus Mitteln der Lotterie GlücksSpirale, der Rentenlotterie von Lotto, über 3.800 bedrohte Baudenkmale retten helfen, davon über 90 allein in Hessen.

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07.04.2011 – Presse

Werkstatt-Tagung in Marburg beginnt am Donnerstag

Kurzfassung: Schrumpfende Bevölkerungszahlen und leere Gemeindekassen zwingen dazu, sich über eine neue Verwertung nicht mehr sakral genutzter Bauwerke Gedanken zu machen, damit die Kirchen im Dorf bleiben können. Nach wie vor gelten Gotteshäuser auf dem Land im Bewusstsein der Bevölkerung als identitätsstiftend. Lösungen für Dorfkirchen dürften allerdings anders aussehen als für Kirchen im Zentrum großer Städte. Mit der Tagung "Kirchen im Dorf lassen" vom 7. zum 9. April 2011 im Landgrafenschloss und in der Universität in Marburg schaffen die Deutsche Stiftung Denkmalschutz und die Vereinigung der Landesdenkmalpfleger in der Bundesrepublik Deutschland ein Forum für die Zukunft ländlicher Kirchen. Unterstützt werden sie vom Deutschen Nationalkomitee für Denkmalschutz und dem Marburger EKD-Institut für Kirchenbau und kirchliche Kunst der Gegenwart, damit Kommunen, Kirchengemeinden, Fördervereine, Denkmalpfleger und Architekten für die von Leerstand bedrohten Dorf- und Kleinstadtkirchen Nutzungs- und Erhaltungsperspektiven erarbeiten können.

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04.04.2011 – Presse

Ortskurator überbringt Fördervertrag der Deutschen Stiftung Denkmalschutz in Marienmünster

Kurzfassung: Einen weiteren Fördervertrag der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD), diesmal über 30.000 Euro, für die anstehenden Sanierungsarbeiten am ehemaligen Schafstall von Kloster Marienmünster überbringt Johann Behringer, Ortskurator Paderborn der DSD, am 7. April 2011 um 11.00 Uhr vor Ort an Dr. Bernhard Berendes, den Ersten Vorsitzenden der Derenthal’schen Stiftung. Kloster Marienmünster ist eines von über 250 Projekten, die die 1985 gegründete Bonner Denkmalschutz-Stiftung dank privater Spenden und Mitteln der GlücksSpirale, der Rentenlotterie von Lotto, allein in Nordrhein-Westfalen fördern konnte.

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