01.12.2020 – Handwerk , Niedersachsen

Denkmal-Handwerker-Preis 2020 in Niedersachsen

Denkmaleigentümer und Handwerker geehrt

Kurzfassung: Mit dem „Bundespreis für Handwerk in der Denkmalpflege“ werden auch im Jahr 2020 Denkmaleigentümer und Handwerker in Niedersachsen ausgezeichnet. Heute verschickte die Niedersächsische Staatskanzlei die von Ministerpräsident Stephan Weil unterzeichneten Auszeichnungen und Urkunden an sechs Denkmaleigentümer und 26 Handwerker. Der von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz gemeinsam mit dem Zentralverband des Deutschen Handwerks gestiftete Preis wird jährlich in zwei Bundesländern an private Eigentümer verliehen, die bei der Bewahrung ihres Denkmals in Zusammenarbeit mit dem örtlichen Handwerk Herausragendes geleistet haben. Die an den Restaurierungsmaßnahmen beteiligten Handwerksbetriebe werden mit Ehrenurkunden ausgezeichnet, für die privaten Denkmaleigentümer ist der Bundespreis jeweils pro Bundesland mit insgesamt 15.000 Euro dotiert.

1. Preis: Gulfhof in Bunde © Roland Rossner/Deutsche Stiftung Denkmalschutz

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1. Preis: Gulfhof in Bunde © Roland Rossner/Deutsche Stiftung Denkmalschutz

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2. Preis: Wohnhaus in Weener © Roland Rossner/Deutsche Stiftung Denkmalschutz

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2. Preis: Wohnhaus in Weener © Roland Rossner/Deutsche Stiftung Denkmalschutz

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3. Preis: Patrizierhaus in Goslar © Roland Rossner/Deutsche Stiftung Denkmalschutz

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3. Preis: Patrizierhaus in Goslar © Roland Rossner/Deutsche Stiftung Denkmalschutz

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3. Preis: Häuslingshaus in Langwedel © Roland Rossner/Deutsche Stiftung Denkmalschutz

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3. Preis: Häuslingshaus in Langwedel © Roland Rossner/Deutsche Stiftung Denkmalschutz

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Sonderpreis: Wassermühle in Karoxbostel © Roland Rossner/Deutsche Stiftung Denkmalschutz

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Sonderpreis: Wassermühle in Karoxbostel © Roland Rossner/Deutsche Stiftung Denkmalschutz

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Sonderpreis: Streckhof in Wolfenbüttel © Roland Rossner/Deutsche Stiftung Denkmalschutz

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Sonderpreis: Streckhof in Wolfenbüttel © Roland Rossner/Deutsche Stiftung Denkmalschutz

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Handwerkerpreis: Gut Heinsen in Embsen © Roland Rossner/Deutsche Stiftung Denkmalschutz

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Handwerkerpreis: Gut Heinsen in Embsen © Roland Rossner/Deutsche Stiftung Denkmalschutz

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Langfassung: Mit dem „Bundespreis für Handwerk in der Denkmalpflege“ werden auch im Jahr 2020 Denkmaleigentümer und Handwerker in Niedersachsen ausgezeichnet. Heute verschickte die Niedersächsische Staatskanzlei die von Ministerpräsident Stephan Weil unterzeichneten Auszeichnungen und Urkunden an sechs Denkmaleigentümer und 26 Handwerker. Da der für den 3. November 2020 vorgesehene Festakt zur Preisverleihung in diesem Jahr ausfallen muss, gratulierte Ministerpräsident Stephan Weil in einer Videobotschaft den Preisträgern: „In Niedersachsen haben wir über 90.000 Baudenkmäler. Wir wissen, was notwendig ist, um diese Erbstücke zu pflegen. Wir brauchen engagierte Eigentümerinnen und Eigentümer, die sich ihrer Verantwortung bewusst sind und auch selbst Freude daran haben, ihre Erbstücke zu pflegen. Unverzichtbar aber sind auch Handwerkerinnen und Handwerker, die die Baudenkmäler engagiert und oft mit Leidenschaft herrichten. Wir haben herausragende Beispiele für beide Gruppen in Niedersachsen.“ Hans Peter Wollseifer, der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), erinnerte daran: „Denkmalpflege erfordert spezielle Kenntnisse und stellt hohe Anforderungen an die Gewerke. Es ist dieses immaterielle Kulturerbe der speziellen Kenntnisse und Fertigkeiten, das nicht verloren gehen darf. Die ausgezeichneten Handwerkerinnen und Handwerker haben bewiesen, dass sie Denkmale vorbildlich erhalten können.” Auch Dr. Steffen Skudelny, Vorstand der Deutschen Stiftung Denkmalschutz freute sich darüber, dass mit den fünf Preisträgern in Bunde (Haus Groeneveld), Goslar (Patrizierhaus), Langwedel (Häuslingshaus), Karoxbostel (Wassermühle) und Wolfenbüttel (Steckhof) Förderprojekte der DSD ausgezeichnet werden: „Die ausgezeichneten handwerklichen Leistungen zeigen das individuelle Können und traditionelle Einzelanfertigungen. Während ansonsten in der Bauwirtschaft industrielle Produktion, Industrienorm und Effizienz immer mehr die Rahmenbedingungen für das Bauen setzen, haben in der Denkmalpflege berufliche Erfahrung und individuelle Anfertigungen weiterhin ihren Wert.“ Auch das niedersächsische Handwerk freut sich über das vielfältige Engagement von Eigentümerinnen und Eigentümern sowie die vielen verschiedenen Gewerke, was auch Mike Schneider, Präsident des Niedersächsischen Handwerktags betont: „Die Eigentümerinnen und Eigentümer wollen Ihre Denkmäler und deren Geschichte der nachfolgenden Generation erhalten und nehmen viel dafür auf sich. Diese Liebe zum Denkmal überträgt sich auch auf die beteiligten Handwerkerinnen und Handwerker. Deren Spezialisierung und Liebe zu alten Fertigkeiten verdienen ebenfalls besondere Anerkennung und Wertschätzung. Hierfür steht der Bundespreis für Handwerk in der Denkmalpflege“.

Der von der Stiftung gemeinsam mit dem Zentralverband gestiftete Preis wird jährlich in zwei Bundesländern an private Eigentümer verliehen, die bei der Bewahrung ihres Denkmals in Zusammenarbeit mit dem örtlichen Handwerk Herausragendes geleistet haben. Die an den Restaurierungsmaßnahmen beteiligten Handwerksbetriebe werden mit Ehrenurkunden ausgezeichnet, für die privaten Denkmaleigentümer ist der Bundespreis für Handwerk in der Denkmalpflege pro Bundesland mit jeweils 15.000 Euro dotiert. Im Jahr 2020 wurde der Preis in den Bundesländern Niedersachsen und Sachsen ausgeschrieben, 2021 stehen Hessen und Schleswig-Holstein an.

Die aus Vertretern des Ministeriums für Wissenschaft und Kultur, des Niedersächsischen Landesamts für Denkmalpflege, der Architektenkammer und der Ingenieurskammer Niedersachsen, Vertretern des Niedersächsischen Handwerkstags sowie des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks und der Deutschen Stiftung Denkmalschutz bestehende Jury betonte die allgemeine Qualität der eingereichten Projekte sowie der beteiligten Handwerker und Architekten.

Die Preisträger und ihre Handwerker:

Mit einem ersten Preis (Dotierung 6.000 Euro)
ausgezeichnet:

Gulfhof von 1780
Bunderneuland 7
26831 Bunde

Hebo Groeneveld wird für die vorbildliche Instandsetzung und sensible Ertüchtigung für eine neue Nutzung des von 1780 stammenden Gulfhofes in Bunde mit dem 1. Preis ausgezeichnet. Er ist dem leider in der Region vielfach zu beobachtenden Trend zum Abriss des in seiner ursprünglichen Nutzung nicht mehr zu haltenden Ensembles aus Wohnteil, Durchfahrtsscheune, Stallungen und Wirtschaftsbauten glücklicherweise nicht gefolgt. Darüber hinaus hat er in enger Abstimmung und nach sorgfältiger Bestandsaufnahme und Abwägung gemeinsam mit den Denkmalbehörden, einem versierten Architekten und unter Hinzuziehung qualifizierter und begeisterungsfähiger Handwerksbetriebe dem Gulfhof eine Zukunft als Feriendomizil gegeben, das modernen Ansprüchen und historischer Tradition gleichermaßen Genüge tut. Die vorbildlichen Untersuchungen und Dokumentationen lassen die hervorragenden Leistungen der Arbeiten nachvollziehbar werden, die den einst drohenden Abriss abwendeten. Die Jury hofft, dass das Beispiel aus Bunde in der Region Vorbildcharakter entfalten wird.

Eigentümer:
Hebo Groeneveld
Dürerweg 3
31592 Stolzenau

Architekt:
Architekturbüro Tonndorf
Cäcilienstr. 5
26122 Oldenburg

HANDWERKER:

Tischler:
Bau- und Möbeltischlerei Baartz
Oberfletmer Str. 17a
26844 Jemgum

Maurer- und Betonbauer:
Bauunternehmen Middelborg
Oberfletmer Str. 6
26844 Jemgum

Maurer und Fliesenleger:
Bauunternehmen Johann Frei GmbH
Achter´t Verlaat 6
26831 Bunde-Ditzumerverlaat

Maler und Lackierer:
ars colendi GmbH
Friedrich-List-Str. 25
33100 Paderborn

Johann Dannen Malereibetrieb
Bunderneuland 3
26831 Bunde

Mit einem zweiten Preis (Dotierung 4.000 Euro)
ausgezeichnet:

Wohnhaus
Am Hafen 24
26826 Weener

Ejnar und Christine Tonndorf haben unter dem desaströsen und vielfach veränderten Äußeren des in Teilen bis 1751 zurückgehenden Wohnhauses mit Wirtschaftsteil in Weener den noch vorhandenen historischen Wert erkannt. Dafür, dass sie mit Begeisterung und Fachverstand ein kleines Juwel mit vielen Details und originaler Substanz wieder erlebbar gemacht haben, werden sie mit dem 2. Preis ausgezeichnet. Eine Vielzahl von handwerklichen Meistern ihres Fachs konnten die historische Substanz sowohl in den Details bis hin ins Umfeld hinein erhalten und wiederherstellen. Dem hervorragenden Ergebnis merkt man die gute Zusammenarbeit vieler erfahrener Beteiligter an, die immer ein stimmiges Gesamtergebnis vor Augen hatten.

Eigentümer:
Dipl.-Ing. Ejnar und Dipl.-Ing. Christine Tonndorf
Cäcilienstr. 5
26122 Oldenburg

Architekten:
Architekturbüro Tonndorf
Cäcilienstr. 5
26122 Oldenburg

HANDWERKER:

Dachdecker:
H.-D. Heuermann GmbH
Wehrden 8
26835 Hesel

Maurer- und Betonbauer:
Bauunternehmen Johann Frei GmbH
Achter´t Verlaat 6
26831 Bunde-Ditzumerverlaat

Bauunternehmen Middelborg
Oberfletmer Str. 6
26844 Jemgum

Lehmbau:
Heiko Jan Eilers
Gödenser Str. 43b
26452 Sande

Tischler:
Tischlerei Brechter Dirksen GmbH
Adolf-Köppe-Str. 5
26736 Krummhörn-Pewsum

Tischlerei Rolf Schwitters e. K.
Adolf-Köppe-Str. 4
26736 Krummhörn-Pewsum

Fliesenleger:
Fliesen Wattjes
Heinz Wattjes
Raiffeisenstr. 14
26736 Krummhörn-Pewsum

Maler und Lackierer:
Malerbetrieb Hülsebus
Buschfenne 7
26789 Leer-Loga

ars colendi GmbH
Friedrich-List-Str. 25
33100 Paderborn

Mit einem dritten Preis (Dotierung 2.500 Euro)
ausgezeichnet:

Patrizierhaus
Schreiberstr. 10
38640 Goslar

Das seit vielen Generationen in Familienbesitz befindliche Patrizierhaus von 1518 ist eines der architektonischen Kleinode der Stadt. Für die gründliche Instandsetzung von Dach und Fassade sowie die kontinuierliche Erhaltung des Renaissancebaus wird Wolfgang Korth mit dem 3. Preis ausgezeichnet. In ausgesprochen respektvollem Umgang der Familie mit der historischen Substanz wurden Dach und Fassade eingehend untersucht und dann in enger Absprache mit den Denkmalämtern und einem in der Denkmalpflege versierten Architekten ein Restaurationskonzept entwickelt, das mithilfe qualifizierter Handwerksbetriebe behutsam umgesetzt wurde. Die Selbstverständlichkeit des Eigentümers im sorgfältigen Umgang mit seinem hochkarätigen Erbe hat die Jury nachhaltig beeindruckt.

Eigentümer:
Wolfgang Korth
Schreiberstr. 10
38640 Goslar

Architekt:
IGP Gockel PartGmbB
Ingenieure und Architekten
Kieler Str. 1
34225 Baunatal

HANDWERKER:

Dachdecker:
Dachbaukunst Quedlinburg GmbH
Norbert Augner
Harzstr. 18
06493 Ballenstedt, OT Rieder

Zimmerer:
Werkstätten für Denkmalpflege GmbH Quedlinburg
Am Langenberg 3
06502 Thale, OT Westerhausen

Maler und Lackierer:
Wolfgang Skottki GmbH
Bornumer Hauptstr. 7
38312 Börßum-Bornum

Steinmetz- und Steinbildhauer:
Bauhütte Quedlinburg GmbH
Harzstr. 18
06493 Ballenstedt, OT Rieder

Tischler:
Alfred Ahlbrecht Tischlerei & Bestattungen e. K.
Jürgen Ahlbrecht
Industriestr. 12
37120 Bovenden

Mit einem dritten Preis (Dotierung 2.500 Euro)
ausgezeichnet:

Langwedeler Häuslingshaus
Auf dem Sandberg 11
27299 Langwedel

Das bescheidene Anwesen Häuslingshaus in Langwedel bezeugt die Arbeits- und Lebensverhältnisse der Landbevölkerung zurück bis ins Jahr 1768. In dem desolaten Bau den Dokumentationswert erkannt und das Denkmal für die Zukunft erhalten zu haben, ist dem Langwedeler Kulturverein hoch anzurechnen. Den langen Atem beim unermüdlichen Engagement bei der Erforschung, dem Erhalt und der Nutzung des Anwesens würdigt die Jury mit einem 3. Preis. Das gelungene Ergebnis, das die Patina und die unterschiedlichen Zustände sichtbar lässt, ist dem Einsatz von Handwerksbetrieben zu danken, die in historischen Techniken und im Umgang mit historischen Materialien erfahren sind.

Eigentümer:
Langwedeler Kulturverein e.V.
Am Lauenhof 10
27299 Langwedel

Architekt:
Dipl.-Ing. Werner Kreitel-Haberhauffe
Melloh 10
27232 Sulingen

HANDWERKER:

Dachdecker:
Voss Bedachungs-GmbH
Wechold 46
27318 Hilgermissen

Zimmerer:
Fach & Werk Westermann GmbH
Wechold 160
27318 Hilgermissen

Tischler:
Tischlerei Heinz Rottmann
Höppers Heide 1
27330 Asendorf

Wolfgang und Ursula Engelbarts-Förderpreis
für besonders hervorragende Restaurierungsleistungen an denkmalgeschützten Objekten

(Dotierung 500 Euro)

Wassermühle Karoxbostel
Karoxbosteler Chaussee 51
21218 Seevetal, OT Karoxbostel

Der Verein Wassermühle Karoxbostel e.V. wird für seinen visionären Einsatz zur Erhaltung und Wiederherstellung der bis in das Jahr 1817 zurückreichenden Wassermühle Karoxbostel, bestehend aus Wohn- und Wirtschaftsgebäude, Wassermühle und Nebengebäuden, mit einem Sonderpreis ausgezeichnet. Für die marode und über Jahrzehnte ungenutzte historische Anlage eine Zukunft als lebendigen Ort der Begegnung und des nachhaltigen Lernens und Bauens gesehen zu haben, empfindet die Jury als vorbildlich. Die hervorragende Kooperation von Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen, Laien und Fachleuten, Jung und Alt prägen dieses Projekt und lassen weiterhin auf eine gute Zukunft für die Wassermühle Karoxbostel hoffen.

Eigentümer:
Verein Wassermühle Karoxbostel e.V.
Henry-Henschen-Allee 1
21218 Seevetal

Handwerker:
Mühlenbauer:
Pätzmann GmbH & Co. KG Mühlen- und Maschinenbau
Deichstr. 35
21423 Winsen-Luhe

Dachdecker:
Reetdachdeckerei Uwe Behr
Scharmbecker Dorfstr. 7a
21423 Winsen-Luhe

Vergolderin:
Sabine Pfanne-Dreesen
Am Schulberg 12
21220 Seevetal

Metallbauer:
Kunstschmiede Egon Engber e.K.
Inh. Ellen Kummerfeld
Karoxbosteler Chaussee 49
21218 Seevetal

Sonderpreis:

Streckhof
Neuer Weg 33
38302 Wolfenbüttel

Das in Teilen bereits durch Feuchtigkeit, Schwamm- und Pilzbefall abgängige Gebäude des auf 1800 datierten Streckhofs in Wolfenbüttel gerettet zu haben, ist dem engagierten Einsatz des Vereins Gärtnermuseum Wolfenbüttel e. V. zu danken. Für seinen unermüdlichen Einsatz bei der Erhaltung und die kluge Umnutzungsidee als Gärtnermuseum, dessen Aktivitäten und Vermittlungsangeboten sich der Verein bis heute widmet, wird er mit einem Sonderpreis ausgezeichnet.

Eigentümer:
Gärtnermuseum Wolfenbüttel e.V.
Neuer Weg 33
38302 Wolfenbüttel

Handwerkerpreis:

Gut Heinsen
Am Gutshof 1
21409 Embsen

HANDWERKER:


Tischler:
Tischlerei Dittmer GmbH
Delliener Str. 8
19273 Neuhaus/Elbe