Archiv Pressemeldungen

09.02.2011 – Presse

Jetzt zum Tag des offenen Denkmals 2011 anmelden  

Ab sofort kann man historische Baudenkmale zum Tag des offenen Denkmals am 11. September anmelden. Das teilt die Deutsche Stiftung Denkmalschutz in Bonn als bundesweite Koordinatorin der Aktion mit. In diesem Jahr steht der Denkmaltag unter dem Motto "Romantik, Realismus, Revolution – Das 19. Jahrhundert". Gezeigt werden sollen die stilistische Vielseitigkeit, der rasante technische Fortschritt und der sich in der Architektur widerspiegelnde gesellschaftliche Wandel dieser Epoche - von der Romantik und ihrer am Mittelalter und Klassizismus orientierten Formensprache bis zum Beginnen der Architektur der Moderne. Auch technische und industrielle Denkmale sowie die Anfänge der Archäologie im 19. Jahrhundert können Thema sein.

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07.02.2011 – Presse

Quartierslösungen in Förderung einbeziehen!

Das Bündnis für Denkmalschutz, dem elf Organisationen aus den Bereichen Architektur und Denkmalschutz angehören und dem sich auch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz angeschlossen hat, fordert in einem jetzt veröffentlichten Positionspapier ein neues KFW-Programm. Das „Effizienz-Denkmal“ genannte Programm soll die bei der energetischen Sanierung von Baudenkmälern nötigen, auf den Einzelfall bezogenen Lösungen berücksichtigen. Das Bündnis für Denkmalschutz aus Kammern und Verbänden, staatlichen und nicht-staatlichen Organisationen vertritt die Interessen von mehr als einer Million Mitgliedern und Förderern.

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03.02.2011 – Presse

Deutsche Stiftung Denkmalschutz ruft zu Jugendfotowettbewerb auf   

Bonn, den 03.02.2011. Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre können sich ab sofort am Jugendfotowettbewerb "Fokus Denkmal" beteiligen. Dazu ruft die Deutsche Stiftung Denkmalschutz als Ausrichterin des Wettbewerbs auf.   

Unter dem Motto des Tags des offenen Denkmals "Romantik, Realismus, Revolution – Das 19. Jahrhundert" können Fotos mit dem besonderem Blick auf diese Epoche eingesandt werden. Das 19. Jahrhundert als Jahrhundert des gesellschaftlichen und industriellen Wandels prägt das Bild unserer gebauten Umwelt bis heute. Architektonische Zeugnisse der sozialen und politischen Reformen lassen sich fast überall aufspüren. Auch die stilistische Rückbesinnung auf vergangene Zeiten oder die bahnbrechenden technischen Neuerungen können Motive von "Fokus Denkmal" sein. Ob Industrieanlagen, Arbeiterviertel, Kurbäder, Aussichtstürme oder Schulhäuser – Bauten und spannende Details des 19. Jahrhunderts sind allerorts zu finden.   

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31.01.2011 – Presse

Mit der jetzt erfolgten Ernennung eines Testamentsvollstreckers durch das Nachlassgericht Potsdam kann die von vielen Mitbürgern und Gartenliebhabern erwartete sorgsame Abwicklung des Erbes der vor knapp einem Jahr verstorbenen Marianne Foerster unter Zuhilfenahme ihrer engsten Vertrauten erfolgen. Ihr Haus und den nach ihrem Vater benannten Garten in Potsdam-Bornim hat die Tochter des berühmten Staudenzüchters und Gartenphilosophen Karl Foerster der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) in Bonn hinterlassen. Sie wollte dadurch die dauerhafte Bewahrung dieses einzigartigen Kulturdenkmals sicherstellen.

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31.01.2011 – Presse

Ortskuratorin überbringt Bronzetafel für das Grabmal von Johann Georg von Hendorff in Oldenburg

Kurzfassung: Am 3. Februar 2011 um 14.00 Uhr überbringt Dörte Lossin, Ortskuratorin Oldenburg der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD), eine Bronzetafel für das restaurierte Grabmal Henndorf in Oldenburg an Thomas Kahl von der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde. Mit dem Hinweis „Gefördert durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz mit Hilfe der GlücksSpirale“ wird so auch nach den Baumaßnahmen an vorbildlichen Projekten das Engagement der privaten Förderer der Stiftung und der GlücksSpirale sichtbar bleiben und zu weiterer Unterstützung motivieren. Das Grabmal der Familie Henndorf in Oldenburg ist eines von über 230 Projekten, die die 1985 gegründete private Denkmalschutz-Stiftung in Bonn bisher allein in Niedersachsen dank privater Spenden und Mitteln der GlücksSpirale, der Rentenlotterie von Lotto, fördern konnte. Dazu gehören das Haseschachtgebäude in Osnabrück, die Dorfkirche in Wiefelstede und die Kaiser-Wilhelm-Brücke in Wilhelmshaven.

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28.01.2011 – Presse

Die Einrichtung eines Hedwig Bollhagen Museums für Keramik in Velten geht nun in die konkrete Gestaltungsphase. Mit der Gründung einer Arbeitsgruppe aus Vertretern des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, des Landkreises Oberhavel, der Stadt Velten, des Fördervereins des Ofen- und Keramikmuseums Velten, der Deutschen Stiftung Denkmalschutz und den Stiftern der Hedwig Bollhagen-Stiftung starten die Planungen. Die Arbeitsgruppe hat sowohl ein Konzept zur Museumseinrichtung wie zur Präsentation sowie das maßgebliche Auswahlverfahren auf den Weg gebracht. Die definitive Entscheidung soll bis März 2011 fallen.

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