Die Arbeiten wurden bisher immer behutsam und ideenreich geplant und qualitätvoll ausgeführt
Dank zahlreicher Spenden unterstützt die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) die restauratorische Sicherung der Wandfassung der Apsis in der Dorfkirche in Dambeck mit 25.000 Euro. Den dazugehörenden Fördervertrag überbringt Dr. Volker Stephan, Ortskurator Stendal der DSD, bei einem Pressetermin vor Ort am Mittwoch, den 30. Juli 2025 um 11.00 Uhr an Pfarrer Andreas Henke. Die Kirche, die am südwestlichen Ortsrand von Dambeck steht, stammt bis auf den etwas später angefügten Turm aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts. Das kleine Gotteshaus gehört seit 2014 zu den über 660 Denkmalen, die die DSD, die in diesem Jahr ihr 40-jähriges Jubiläum feiert, dank Spenden, der Erträge ihrer Treuhandstiftungen sowie der Mittel der Lotterie GlücksSpirale, der Rentenlotterie von Lotto, allein in Sachsen-Anhalt fördern konnte.
Zum Objekt
Der vierteilige Feldsteinbau besteht aus einem Schiff mit eingezogenem Chor und halbkreisförmiger Apsis sowie einem Westquerturm in Schiffbreite. Das Innere ist flachgedeckt und weist Reste spätmittelalterlicher Wandmalereien auf. Von den wertvollen Ausstattungsstücken sind insbesondere der Taufengel, der Marienaltar und die Epitaphien hervorzuheben.
Die Arbeiten an der Kirche wurden bislang immer sehr behutsam und ideenreich geplant und qualitätvoll ausgeführt. Der Kirchengemeinde liegt vor allem das Innere der Dorfkirche am Herzen. Bis auf den wertvollen Flügelaltar und die Kanzel ist die Ausstattung eher einfach, allerdings besticht der Kirchenraum durch außergewöhnlich angenehme Proportionen.
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