05.11.2021

Hilfe für 24 „klingende Schönheiten“

Bundesweit

Der Adventkalender im Monumente-Magazin steht ganz im Zeichen des Orgel-Jahres 2021

2021 konnte die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) mit Hilfe ihrer Förderer zahlreiche, auch außergewöhnliche Denkmale fördern und retten. Zur Vorweihnachtszeit stellt das Magazin Monumente 24 von ihnen exemplarisch in Form eines Adventskalenders vor. Diese „Denkmale der Sinne“ gehören mit der auf ihnen erklingenden Musik seit 2017 zum Immateriellen Weltkulturerbe. Zudem ist jedes von ihnen – so hat der Deutsche Musikrat mit Hinweis auf die Orgel beschlossen – ein Instrument des Jahres 2021. Hinter 24 „Kalendertürchen“ also erzählen 24 Orgeln, „Königinnen unter den Instrumenten“, was mit ihnen geschah und wie die Deutsche Stiftung Denkmalschutz sie und ihre Schönheit gemeinsam mit den Förderern der Stiftung kontinuierlich bewahrt. Die 24 auf den Seiten 8 bis 17 der Weihnachts-Ausgabe von Monumente vorgestellten Orgeln repräsentieren die über 140 Orgel-Förderprojekte, die die spendensammelnde Stiftung bisher mit über 220 Vertragsmaßnahmen und rund 7 Millionen Euro förderte. Ein Adventkalender also, der hinter seinen 24 Kalendertürchen „klingendes Kulturgut“ vernehmlich macht, allesamt ein Herzensanliegen der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

In kurzen Artikel mit wenigen Zeilen werden vorgestellt die Maerz-Orgel in der Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung im bayerischen Hitzhofen und die Steinmeyer-Orgel in St. Matthäus in München sowie die Walcker-Orgel in St. Lorenz in Leingarten Großgartach in Baden-Württemberg. Dazu gehören auch die Rühlmann-Orgel in St. Marien im brandenburgischen Herzberg und die Arp-Schnitger-Orgel in St. Pankratius in Hamburg. Die drei hessischen Orgeln stehen in der Odilienkirche in Heidenrod, in der Dorfkirche St. Georg in Gersfeld-Hettenhausen und in St. Petrus und Paulus in Niddatal-llbenstadt. Die Buchholz-Orgel in der St. Nikolai-Kirche in Stralsund in Mecklenburg-Vorpommern und die Gloger-Orgel in St. Severi in Otterndorf in Niedersachsen sind zwei weitere Beispiele. Drei Orgeln kommen aus Nordrhein-Westfalen, die Aeolian-Orgel im Fürstlichen Schloss in Detmold, die gotisch-barocke Orgel in St. Andreas in Soest-Ostönnen und die Stahlhuth-Orgel in St. Kornelius in Aachen. Im Saarland kommen die Späth-Orgel in St. Michael in Saarbrücken und die Walcker-Orgel in der Christuskirche in Blieskastel in den Blick, aus Sachsen die Buckow-Orgel in der Wehrkirche St. Ursula und St. Gallus in Nieder Seifersdorf sowie die Welte-Philharmonie-Orgel in der Villa Weilbach in Gornsdorf, aus Sachsen-Anhalt schließlich die barocke Orgel in der Dorfkirche St. Trinitatis in Huy Aderstadt. Die Klosterorgel im Adeligen Kloster in Preetz und die Orgel in der Marienkirche in Kleinwaabs verweisen auf Förderprojekte in Schleswig-Holstein und die Emil-Heerwagen-Orgel in St. Peter und Paul im Großenlupnitz, die Kreutzbach-Jehmlich-Orgel in der Stadtkirche St. Bartholomäus in Pößneck, die Schulze-Orgel in der Dorfkirche Oberhain in Saalfeld-Rudolstadt und die Strobel-Orgel in der Unterkirche St. Georg in Bad Frankenhausen lassen den kostbaren Denkmalbestand in Thüringen ahnen.

Blick ins Monumente-Heft
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