Eine besondere Führung durch die Ausstellung im Domschatz Essen
Das Ortskuratorium Essen der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) lädt am Sonntag, den 22. März 2026 um 14.00 Uhr zu einer Führung durch die Ausstellung im Domschatz Essen, Burgplatz 2 in 45127 Essen ein. Elisabeth Schulz, Mitglied im Ortskuratorium und Mitarbeiterin der Domschatzkammer, begleitet die Teilnehmer auf eine spannende Reise in das frühe 13. Jahrhundert, die sie verknüpft mit den Essener Denkmalen, die bei den angesprochenen dramatischen Geschehnissen eine Rolle spielten.
Eine Anmeldung ist bis zum 8. März 2026 erforderlich unter www.denkmalschutz.de/anmeldung. Die Teilnahmegebühr in Höhe von 10 Euro ist unter Angabe des Verwendungszwecks PR07913-01, Führung Domschatz Essen zu überweisen an IBAN DE33 3708 0040 0263 6050 01. Eventuelle Überschüsse kommen der Arbeit der Deutschen Stiftung Denkmalschutz zugute.
Vor 800 Jahren erschütterte der gewaltsame Tod des Kölner Erzbischofs Engelbert von Berg das Reich. Vermeintlicher Auslöser dieses Mordes war ein Streit um die Vogtei des Essener Frauenstifts, die zu diesem Zeitpunkt Engelberts Neffe, Friedrich von Isenberg, innehatte. Die Führung beleuchtet nicht nur die Ereignisse rund um Engelberts Tod, sondern verbindet die denkmalgeschützten Ensembles der heutigen Dominsel, der Ruine Isenburg in Hattingen und der Ruine der jüngeren Isenburg in Essen-Bredeney mit dieser mitreißenden mittelalterlichen Geschichte. Tauchen Sie ein in die Zeit von Rittertum, Intrigen, Rachsucht und Edelmut und lassen Sie die Vergangenheit gegenwärtig werden.