Die 2024 gegründete, treuhänderische Bernhard und Christof Weber-Stiftung fördert die Restaurierung, Erhaltung und Pflege des nach dem Denkmalschutzgesetz des Landes Sachsen-Anhalt unter Schutz gestellten Klosters Huysburg in Huy, des nach dem Denkmalschutzgesetz des Landes Berlin unter Schutz gestellten Alten St. Matthäus-Kirchhof Berlin sowie des nach dem Denkmalschutzgesetz des Landes Bayern unter Schutz gestellten Benediktinerklosters mit Abtei- und Pfarrkirche St. Mauritius in Niederalteich. Außerdem werden die Restaurierung, Erhaltung und Pflege von nach dem Denkmalschutzgesetz des jeweiligen Landes unter Schutz gestellten sakralen Denkmalen, Friedhöfen, historischen Gärten und Parkanlagen in den ostdeutschen Bundesländern gefördert.
Die Stiftung ist dabei nicht zuletzt den väterlichen Vorfahren des Stifters gewidmet, deren Lebenswege von Fleiß, kultureller Neugier und geistiger Offenheit geprägt waren: Aus einfachen Verhältnissen stammend, ermöglichten sie dem Stifter (Kunsthistoriker, Galerist und Gestalttherapeut in Berlin) schon früh Zugang zum geistigen und kulturellen Erbe der Menschheit:
Franz Klankowski (1861-1943), aufgewachsen als Schäferjunge, machte sich um 1890 mit seiner Familie aus den Masuren auf den Weg ins Ruhrgebiet, um dort in einer Zeche Arbeit zu finden. Sein Sohn Bernhard Weber Senior (1886-1970), ebenfalls noch in Masuren geboren, arbeitete Jahrzehnte unter Tage in Essen-Katernberg und legte den Grundstock für eine umfangreiche Sammlung von Kunstbüchern. Bernhard Weber Junior (1923-2004) wiederum brachte es, nach vier Jahren an der Ostfront, in Essen zum Maschinenbauingenieur. Ihn zeichnete nicht zuletzt sein Interesse an Religion, Kulturen und Menschen aus, so reiste er z.B. schon in den späten 50er-Jahren nach Afrika.
Die Bernhard und Christof Weber-Stiftung möchte in dieser Tradition dazu beitragen, die Freude an Religion, Glaube, Kunst und Kultur weiterzutragen.
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