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Junge Hände für alte Wände
Wir begeistern junge Menschen für den Denkmalschutz!
Denkmale erleben
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Organigramm und Geschäftsbereiche

Organigramm

Die laufenden Geschäfte der Stiftung unterliegen dem Vorstand, der dem Stiftungsrat verantwortlich ist. Der Vorstand besteht aus mindestens zwei, höchstens drei Mitgliedern.

Der ehrenamtlich tätige Stiftungsrat besteht aus mindestens fünf und höchstens neun Mitgliedern. Er wird auf fünf Jahre bestellt und legt nach Abstimmung mit dem Vor­stand die Strategie der Stiftung fest. Er überwacht und berät den Vorstand.

Das Kuratorium besteht aus Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Kunst. Es soll eine Höchst­zahl von 20 Mitgliedern nicht überschreiten. Die Mitglieder werden vom Stiftungsrat vorgeschlagen und auf fünf Jahre bestellt. Sie sind ehrenamtlich tätig. Die Mitglieder des Kuratoriums vermitteln das Anliegen der Deutschen Stiftung Denkmalschutz in Politik und Gesellschaft. Sie unterstützen den Vor­stand und den Stiftungsrat mit ihrem Sachverstand bei der satzungsgemäßen Erfüllung ihrer Aufgaben.

Die Wissenschaftliche Kommission besteht aus mindestens fünf vom Stiftungsrat benannten Mitgliedern, von denen zwei aus dem Bereich der Denkmalpflege und der Kunstwissenschaft stammen sollen. Sie werden in der Regel für eine Amtszeit von fünf Jahren berufen. Die Kommission beurteilt Vorschläge und Förderanträge gutachterlich und berät so den Vorstand.


Geschäftsbereiche der Deutschen Stiftung Denkmalschutz

Zur Verwirklichung ihrer Aufgaben ist die Deutsche Stiftung Denkmalschutz in unterschiedlichen Geschäftsbereichen aktiv:

Ideeller Bereich

Die Stiftung verwirklicht ihren ideellen Satzungszweck in erster Linie mit der der Abteilung Denkmalförderung sowie der Abteilung Stiftungseigene Denkmale/Liegenschaften. Insgesamt werden hier mehr als 400 Projekte im Jahr betreut. Dazu gehören auch Sanierungsmaßnahmen an Denkmalen im Besitz der Stiftung, welche diese in ihr Eigentum übernahm, um ihren Erhalt dauerhaft zu sichern.

Neben der Abteilung Denkmalförderung sorgt die Abteilung Bewusstseinsbildung mit zahlreichen Projekten und Aktionen vom Schulprogramm bis zum Tag des offenen Denkmals für eine Vertiefung des Denkmalgedankens. Über 220 treuhänderische Stiftungen für Baudenkmale wurden bereits von privaten Stiftern unter dem Dach der Deutschen Stiftung Denkmalschutz errichtet. Ob Dorfkirchen, Schlösser und Burganlagen, Bürgerhäuser, Parkanlagen, Friedhöfe und Gärten, Altäre, Orgeln, historische Bäume und Skulpturen oder Zeugen der Technikgeschichte – eine große Vielfalt an Baudenkmalen profitiert von diesem Engagement zahlreicher Stifter. Betreut werden die Treuhandstiftungen durch die Mitarbeiter des Stiftungszentrums. Dieses Sondervermögen wird getrennt von der Dachstiftung bewirtschaftet.

Wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb

Zur Unterstützung ihrer ideellen Aufgaben sowie durch zugefallene Vermögenswerte ist die Stiftung auch in wirtschaftlichen Geschäftsbereichen aktiv. Hierzu zählt zum Beispiel der Verlag „Monumente-Publikationen“, sowie die „Monumente-Reisen“ – beides Aktivitäten der Stiftung, die in erster Linie der satzungsgemäßen Vermittlung des Denkmalschutzgedankens dienen, jedoch im Rahmen der Bestimmungen des Finanzamtes für gemeinnützige Einrichtungen als wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb zu führen sind.