Das Förderer-Magazin der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, Monumente, berichtet über Wissenswertes und Unterhaltsames, über Kostbares und Kurioses aus der Welt der Baukunst. Im Mittelpunkt stehen die Projekte, deren Restaurierung die Deutsche Stiftung Denkmalschutz unterstützt. Monumente ruft zu Spenden für Denkmale in Not auf, die ohne die Hilfe der Leser verfallen würden. Darüber hinaus hält Monumente alle an Denkmalen Interessierte über aktuelle Entwicklungen in der Denkmalpflege auf dem Laufenden und informiert über die vielfältigen Projekte und Aktionen der Stiftung: Kulturreisen, Ausstellungen, Seminare, Jugendbauhütten, das Schulprogramm "denkmal aktiv" und Publikationen des hauseigenen Verlags. Das 76 Seiten umfassende Magazin erscheint sechsmal jährlich in einer Auflage von rund 180.000 Exemplaren.
Mehr Informationen unter www.monumente-online.de
Vorgärten prägen Stadtbilder und bereichern Straßenzüge. Dennoch ist die grüne Visitenkarte des Hauses und ihrer Besitzer bedroht: Viel zu oft werden auch denkmalgeschützte Vorgärten zugepflastert, mit Schotter überschüttet oder von Parkplätzen eingenommen. MONUMENTE macht auf diese kleinen, oft unbeachteten, Gartendenkmale aufmerksam, da sie ein bedeutendes Stück Kulturgeschichte darstellen.
In Bedrängnis ist auch das Rentmeisterhaus des Klosters Flechtdorf im östlichen Sauerland. Die Fassade des Fachwerkgebäudes muss stabilisiert werden. 1681 wurde es an den Südflügel des Klosters angebaut, da nach dem Auszug der Mönche, anstelle eines Abtes der Rentmeister die Gebäude, den Landwirtschaftsbetrieb und das zugehörige Hospital verwaltete.
Nun unterstützt die Deutsche Stiftung Denkmalschutz den Verein der Retter des Klosterkomplexes vor Ort. Die Außenwände sollen bei der Maßnahme wieder belastbar mit dem Haus verbunden werden, um in weiteren Bauabschnitten die Sanierung des Dachstuhls und die statische Instandsetzung der Innenräume voranzutreiben. Helfen auch Sie mit, ein Stück der über 900-jährigen Klostergeschichte zu bewahren.
Jüngere Geschichte schreiben die Autobahnkirchen: Seit 1958 sind über vierzig solcher Kirchen und Kapellen am dichten Netz deutscher Autobahnen entstanden. Sie stehen im Kontrast zur Rastlosigkeit der Autobahnen und bieten bundesweit Menschen die Möglichkeit der Einkehr und Andacht. Aber wer besucht diese Orte der Ruhe und wer kümmert sich um die Erhaltung der oft denkmalgeschützten Kapellen und Kirchen?
Diese und viele weitere spannende Themen rund um unsere reiche Denkmallandschaft erwarten Sie in der neuen Ausgabe unseres Magazins. Besuchen Sie Monumente auch online.