Archiv Pressemeldungen

27.12.2011 – Presse

Deutsche Stiftung Denkmalschutz fördert Schloss Schwarzenberg in Scheinfeld

Kurzfassung: Freude bei Günter Schäfer, Präsident der Mathilde-Zimmer-Stiftung: Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) unterstützt Schloss Schwarzenberg in Scheinfeld bei ihrem Vorhaben, die früher als Brauerei genutzten Nebengebäude im Rahmen des Ausbaus zu einer sechsstufigen Realschule in den Schulbetrieb zu integrieren. Der Fördervertrag über 150.000 Euro für die Instandsetzung der Fassaden des Brauereigebäudes sowie des Daches am Hochschloss erreicht den Ort am Rand des Steigerwaldes in diesen Tagen. Das auch als Fachoberschule genutzte Schloss ist eines von über 180 Projekten, die die 1985 in Bonn gegründete Denkmalschutz-Stiftung dank privater Spenden und Mitteln der GlücksSpirale, der Rentenlotterie von Lotto, allein in Bayern fördern konnte.

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20.12.2011 – Presse

Sanierungsarbeiten im Schlosspark in Plön können beginnen

Plön liegt wie eine Insel inmitten der holsteinischen Seenplatte, der "Holsteinischen Schweiz", direkt am Großen Plöner See. Der dortige Schlosspark unterhalb des Schlosses mit dem Prinzenhaus gehört zu den bedeutendsten Gartendenkmalen des Landes Schleswig-Holsteins. Nun wollen der Landkreis, die Stadt Plön und die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) als Eigentümerin den Schlosspark und den darin liegenden, von Schulen und Vereinen intensiv genutzten Sportplatz denkmalverträglich umgestalten.

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19.12.2011 – Presse

Deutsche Stiftung Denkmalschutz fördert erneut das Anatomische Theater in Mitte

Kurzfassung: Für die weitere Innenrestaurierung des Anatomischen Theaters in Berlin-Mitte überbringt Reinhard Schumacher vom Kuratorium Berlin der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) am 22. Dezember 2011 um 11.00 Uhr einen Fördervertrag in Höhe von 50.000 Euro an Ute Richter-Sepke von der Technischen Abteilung der Humboldt-Universität zu Berlin. Der Vertrag wurde nicht zuletzt möglich durch die Erträge der 2003 in der Treuhandschaft der DSD gegründeten „Stiftung Anatomisches Theater". Der im Volksmund „Trichinentempel" genannte Bau von Carl Gotthard Langhans ist eines von über 130 Projekten, die die in Bonn ansässige Denkmalschutz-Stiftung seit ihrer Gründung 1985 dank privater Spenden und aus Mitteln der GlücksSpirale, der Rentenlotterie von Lotto, allein in Berlin unterstützen konnte.

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15.12.2011 – Presse

Deutsche Stiftung Denkmalschutz fördert in Köpenick

Kurzfassung: Für die Instandsetzung der Grabanlage der Familie Rathenau auf dem Waldfriedhof Oberschöneweide in Berlin-Köpenick stellt auch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) Mittel zur Verfügung. Den Fördervertrag in Höhe von 16.000 Euro überbringt Reinhard Schumacher vom Kuratorium Berlin an Bezirksbürgermeister Oliver Igel am 22. Dezember 2011 um 11.00 Uhr im Anatomischen Theater. Bund und Land und insbesondere die Hermann-Reemtsma-Stiftung unterstützen die anstehenden Maßnahmen ebenfalls. Der Waldfriedhof ist eines von über 130 Projekten, die die in Bonn ansässige Denkmalschutz-Stiftung seit ihrer Gründung 1985 dank privater Spenden und aus Mitteln der GlücksSpirale, der Rentenlotterie von Lotto, allein in Berlin unterstützen konnte.

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15.12.2011 – Presse

Denkmalschutz-Engagement seit den 1970er Jahren

Kurzfassung: In vielen deutschen Städten setzen sich gegenwärtig Menschen für den Erhalt historischer Bauwerke und gewachsener Strukturen ein. Ihr Engagement richtet sich sowohl gegen einzelne Großprojekte als auch gegen eine Aufwertung innenstadtnaher Wohngebiete auf Kosten der alteingesessenen Bevölkerung. Mit Demonstrationen, Blockaden und Unterschriftenkampagnen erinnern sie an das Engagement von Bürgerinitiativen der 1970er Jahre, die sich gegen Flächensanierungen, Immobilienspekulation und Kahlschlagspolitik zur Wehr setzten. Auf der Internet-Seite DenkmalDebatten der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) stellt Heidi Burkhart das Bürgerengagement für den Erhalt des Frankfurter Westends als Beispiel für die öffentliche Bedeutung denkmalpflegerischer Belange in der Zeit rund um das Europäische Denkmalschutzjahr 1975 dar.

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14.12.2011 – Presse

Deutsche Stiftung Denkmalschutz unterstützt dringende Sanierungsmaßnahmen in Waiblingen

Kurzfassung: Für die Sanierung der Dach- und Fachwerkkonstruktion am Beinsteiner Torturm in Waiblingen stellt die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) in diesem Jahr 50.000 Euro zur Verfügung. Der Fördervertrag erreicht Oberbürgermeister Andreas Hesky in diesen Tagen. Der Beinsteiner Torturm ist eines von über 170 Projekten, die die 1985 gegründete Denkmalschutz-Stiftung in Bonn dank privater Spenden und Mitteln der GlücksSpirale, der Rentenlotterie von Lotto, allein in Baden-Württemberg fördern konnte. Dazu gehören auch der ehemalige Gasthof zum Hirschen in Frickingen-Altheim, Haus Kleeblatt in Biberach und das Schloss in Haigerloch.

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